Hat uns die Regierung vorher gefragt zu :

  • Einführung des Euro?
  • Einführung von Volksabstimmungen?
  • Rechtsschreibreform?
  • NSA-Affäre?
  • Vorratsdatenspeicherung?
  • Netzwerdurchsuchungs-gesetz?
  • Ueberwachung durch Einsatz von Trojanern  in Kommunikationsmitteln?
  • Griechenlandhilfe?
  • TTIP?
  • Ceta?
  • Flüchtlingskrise?
  • Willkommenskultur?
  • Deutschland ein Einwanderungsland?
  • Unkontrollierte Einreise
  • Inkaufnahme von Kriminalitaet durch unkontrollierte Masseneinwanderung
  • gesetzliche Erlaubnis zum Schächten von Tieren?
  • gesetzliche Erlaubnis von Beschneidungen?
  • Pkw-Maut?
  • Privatisierung  Autobahnen?
  • Abschaffung von Bargeld?
  • Abschaffung Bankgeheimnis?
  • Einführung eines Straftatbestandes fuer die Verschwendung von Steuergeldern ?
  • Staatsverschuldung?

Liste fortsetzbar

An was erinnern Sie sich?

42 Gedanken zu „Wurden wir eigentlich dazu gefragt ??

  1. Merkel und Co sind total abgehoben. Unterhalten sie sich denn noch mit den Bürgern ??? Der Wille des Volkes interessiert unsere Politiker nicht mehr. Lobbyisten bestimmen die Politik. Merkel sei dank.

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  2. Jetzt soll geräuschlos das ttip durchgewunken werden.Die Bundesregierung hat alle Hemmungen verloren.1000 Lobbyisten habem freien Zugang zum Bundestag.schaut mal ins Onzernet. Echt nett………..Da
    braucht man sich ueber nichts
    Mehr zu wundern.

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  3. Ja .Die will dem gemeinen Volk ihre abgedrehte Meinung draufdruecken.Undemokratisch.einer Kanzlerin unwürdig. Die hat den Bezug zur Realität verloren.

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  4. Wir werden von der Regierung ni ht.gefragt.Politik ueber unsere Koepfe.Kenne niemand der Grie henland noch Geld gegeben haette.Ausser Angie.Wer gibt mir denn Geld ohne Sicherheiten? Groteske Politik. Ein Milliardengrab dank Merkel.

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  5. Ich sage keine Demokratie hier.wir brauchen den Euro nicht. Ttip auch nicht. Merkels unselige
    Politik braucht kein Mensch. Überlegt doch selbst mal .ist das demokratisch? ???

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  6. Hallo Ihr Guten ,
    Angie sind die Grundrechte ja wohl fremd. Schaut doch mal rein bei der Grundrechtspartei. Interessante Sache, aber nichts für Wegschauer, sondern was für Hingucker, die was ändern wollen.

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  7. Merkel fragt Niemenden. Sie ist politisch rücksichtslos. Angie glaubt möglicherweise, unantastbar zu sein. Nicht dem Recht unterworfen. Die macht, was sie will.
    In Anbetracht ihrer lausigen Politik, Ihrer völligen Inkompetenz, die sich Selfies mit Flüchtlngen, dem Sprücheklopfen „Wir schaffen das“, dem möglichst geräuschlosem Durchwinken des TTIP, inflationärem Waffenhandel, Unterstützung von Pleitestaaten wie Griechenland und Unterstützung illegaler Einwanderer nach Deutschland, der Förderung von Parallelgesellschaften in grossem Stil, unkontrollierter Einreise von Terroristen und Salafisten, etc,zudem im Däumchendrehen, Nichtstun und Abwarten erschöpft, müsste man hier doch mal die Frage stellen, ob bei der guten Frau möglicherweise eine psychische Störung in Form einer narzistischer Verblendung vorliegt, d.h. Persönlichkeitsstörung, die den Automatismus eines projektiven Wahnsystems vorführt. Vielleicht ist das möglicherweise sogar noch schlimmer,,,,
    In jedem Falls sollte sie gehen.Schade für Deutschland, dass sie noch nicht zurücktrat und sich noch kein „Königsmörder“ bisher gefunden hat, Je früher, je besser. Verdient hätte sie den Rücktritt bei ihrem Versagen doch allemal.

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  8. In berlin sylvester Brandenburger tor und festmeile fast nur Flüchtlinge. Schlimm.alles voller schwarzer.zig tausende.wieviele kriminelle dabei?wer weiss….

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  9. Süddeutsche zeitung u.a. am 04.01.2016 schreibt
    Übergriffe auf Frauen , eine voellig neue Dimension der Gewalt.
    Kenne Frauen die seit Sylvester traumatisiert sind. Importierte Kriminalität. Das ist erst der Anfang.wird munter weitergehen. Merkel sei dank.

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  10. Ja erst der Anfang.Und immer mehr Muselmanen kommen.Wie soll das weitergehen. Wir ersaufen in moslemischen Analphabeten mit erheblichem kriminellen Potential. Die Niete Merkel soll endlich ihr Amt zur Verfügung stellen.

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  11. Also mich fragte noch niemand ob ich Merkels Politik inbesondere Fluechtlingspolitik so haben will, zumal uns die sogenannte Willkommenskultur draufgedrueckt werden soll. Ich will das so nicht haben. koeln ist ueberall.

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  12. Hat merkel eine psychische Störung? Sie ist beratungsresistent. sie vertritt immer noch die gleiche bereits gescheiterte Politik. Sie fährt Deutschland gegen die Wand. Sie ermöglicht erst die Flüchtlings Kriminalität und schoent Statistiken. Sie lebt in einer parallelwelt . sie merkt das nicht.Diagnose mindestens Persönlichkeitsstoerung moeglicherweie viel mehr psychisch gestoert. Ein Psychiater sollte diese Frau überprüfen auf ihren psychischen Zustand. Von amts wegen.

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  13. He Leute
    Es bedarf dich keiner besonderen Erwähnung dass Deutschland 1 bis 2 Millionen muselmahnen pro Jahr nicht verkraften kann.viele sind sind erwiesen kriminell und sind radikale Muslime und Salafisten , Terroristen. Fast alle sind Frauenverachter und Analphabeten. Die Merkel hat die alle illegal einreisen lassen.
    waeren die nicht hier, so waere von .denen keine einzige Straftat verübt worden. Merkel machts moeglich durch törichte Politik. Sie traegt die Verantwortung fuer die fluechtlingskriminalitaet. Sie hat rechtswidrig das Dublin Abkommen außer Kraft gesetzt. Sie hat das GG verletzt. Art.16a GG nicht beachtet und Deutschland destabilisiert. Das duerfte Hochverrat sein. Sie muss zuruecktreten. Und man sollte sie vor Gericht stellen. Die vielen Opfer der Fluechtlingskriminalitaet lassen gruessen. Frau Angela Merkel. ……wie war das…doch …wieviel fluechtlinge lleben bei der Angela Merkel? ??…..

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  14. Hallo
    ich kann mich nicht erinnern, Ob Angie mich fragte nach willkommenskultur , Unterstützung krimineller Flüchtlinge ; TTIP, usw. Die macht was sie will.Eine Undemokratisch regierende Frau die unter Groessenwahn und Allmachtsphantasien leidet…. mal sehen was die Wahlen bringen. sie sollte von sich aus zurücktreten. Die macht nur Murks.

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  15. Hallo Leute, nun mal paar
    Informationen zum Schächten in Deutschland
    von der Seite der Tierversuchsgegener Badn Württemberg e.V.
    Ingeborg Livaditis, Vorsitzende
    „Schächten, das betäubungslose Schlach­ten warmblütiger Tiere, ist in Deutschland gemäß Tierschutzgesetz § 4a grundsätzlich verboten. Aller­dings gibt es Ausnahmeregelungen für die Angehörigen bestimmter Re­ligionsgemeinschaften, denen ihre Re­ligion zwingend vorschreibt, dass nur Fleisch gegessen werden darf, wenn das Tier ohne Betäubung durch einen Kehlschnitt getötet wurde und vollständig ausgeblutet war.

    Das Schächten wird meist mit dem Islam in Verbindung gebracht, es ist aber auch in der jüdischen Re­ligion vorgeschrieben und wird heut­zutage vorwiegend von orthodoxen Juden befolgt. Bei den Moslems wird das so gewonnene Fleisch als halal (zulässig, erlaubt), bei den Juden als koscher bezeich­net.

    Während die Ausnahmegenehmi­gung Mitbürgern jüdischen Glaubens früher problemlos erteilt wurde, wur­de sie Muslimen meist nicht gewährt. Auf die Klage eines muslimi­schen Metzgers fällte das Bundesverfas­sungsgericht im Jahr 2002 dann ein Urteil zugunsten des Klägers. Auch das Bundes­verwaltungsgericht in Leipzig entschied 2006 trotz der zwi­schenzeitlich erfolgten Veranke­rung des Staats­ziels Tier­schutz im Grundgesetz, dass Religionsvertre­tern eine Ausnahmegenehmi­gung zum Schächten erteilt werden muss. Nun sei der Gesetzgeber ge­fordert, das Tierschutzgesetz so zu ändern, dass dem Staatsziel Tier­schutz Rech­nung getragen wird. Im Zuge der Gleichbehandlung müssen diese Aus­nahmegenehmigungen jetzt von allen Betroffenen bei den zu­ständigen Be­hörden schriftlich bean­tragt werden, die nach landesein­heitlichen Krite­rien vorgehen. Neben der Begrün­dung für die Einhaltung religiöser Riten oder Speisevor­schriften durch ein Gutachten, z.B. von Rechtsge­lehrten über die Not­wendigkeit des Schächtens, müssen weitere Voraus­setzungen erfüllt sein, wie die Sach­kunde des Metz­gers, der Schlach­tort und die Be­schreibung des religiös vorgeschrie­benen Schächtungsab­laufs. Auf der Internetseite des Minis­teriums für Ländlichen Raum und Verbraucher­schutz Baden-Württem­berg können genaue Angaben abge­rufen werden unter:

    http://www.mlr.baden-wuerttemberg.de/Schaechten/22558.html

    Nachdem eine im Jahr 2007 ein­gebrachte Gesetzesinitiative der Län­der Hessen und Schleswig-Holstein auf eine Verschärfung der Voraus­set­zungen für eine Schächterlaubnis nicht angenommen wurde, haben die beiden Bundesländer den Gesetzent­wurf erneut beim Bundesrat einge­bracht, der ihn im Februar 2010 an­genommen hat. Doch die Bundesre­gierung reagierte nicht – wie in vie­len Tierschutzangelegenheiten.

    Dabei beurteilen sowohl die deut­sche Bundestierärztekammer wie auch die TVT – Tierärztliche Vereini­gung für Tierschutz e.V. das Schäch­ten als Tierquälerei und fordern seit Jahren gemeinsam mit Tierschutz­organisationen ein striktes Schächt­verbot, da entgegen den Behauptun­gen der Religionsgemeinschaften den Tieren erhebliche Schmerzen und Leiden zugefügt werden. Auf Einzel­heiten möchten wir hier nicht ein-gehen. Sie können die Stellungnah­men jedoch gern bei uns anfordern oder im Internet nachschlagen unter:

    http://www.bundestieraerztekammer.de/schaechten.pdf und http://www.tierschutz-tvt.de/merkblaetterhtml#c125

    Dort unter Merkblatt 8: Betäubung & Schlachtung (Mai 2005).

    Diese Stellungnahmen und Forde­rungen lösten vor allem beim Zen­tralrat der Juden in Deutschland Pro­teste aus, während die Türkisch-Isla­mische Union der Anstalt für Reli­gion, DITIB, zwischenzeitlich eine vorherige Betäubung ausdrücklich für zulässig erklärte.

    Unterstützt werden diese Forde­rungen unter anderen von Prof. Dr. Tamer Dodurka von der Universität Istanbul, Fakultät des Veterinär­wesens, Oberster Lehrbeauftragter der Fachrichtung Innere Medizin, der sich als gläubigen Muslim bezeich­net. Durch eigene Untersuchungen mit Gehirnelektroden konnten er und sein Team nachweisen,
    • dass ein Tier nach der Trennung des Kopfes durch die Schlach-tung noch drei Minuten weiter­lebt,
    • dass der Schmerz des geschäch­teten Tieres nicht aufhört, wenn der Kopf vom Rumpf abgetrennt wurde, auch wenn es sich nicht mehr bewegen kann, weil die Ver­bin­dung zwischen dem Gehirn und den Bewegungsorganen nicht mehr besteht
    • und es durch abfallenden Blut­druck keine Reaktion mehr zei­gen kann.

    Deshalb empfiehlt Prof. Dr. Dodurka unbedingt eine Kurzzeitbetäubung und weist darauf hin, dass der Pro­phet Mohammed die Opfertiere nicht ausgenommen hatte, als er empfahl, die Schlachtung der Tiere möglichst wenig schmerzhaft durchzuführen.

    Aber auch unter den Juden gibt es Kritik am Schächten. Die jüdische Kulturwissenschaftlerin Dr. Hanna Rheinz, Gründerin der Initiative Jü­discher Tierschutz, behauptet: „Das Fleisch gequälter Tiere ist niemals koscher. … Denn Tierfreundlichkeit ist eine genuin jüdische Tugend. … Mitgefühl und Linderung des Lei­dens sind wichtiger als jedwede auch historisch geformte Schächttechnik.“

    Im Blickpunkt der Öffentlich­keit steht jedoch das muslimische Schächten. Besonders das muslimi­sche Opferfest Kurban Bayrami bie­tet Anlass, die Medien und damit die Öffentlichkeit über das Schäch­ten zu informieren. Das Opferfest beruht auf dem Alten Testament der Bibel, das Glaubensgrundlage der Juden, Christen und der Muslime ist: Stammvater Abraham hatte zwei Söhne – Ismail und Isaak. Gott stell­te Abraham eines Tages vor eine harte Prüfung. Er forderte, dass Abra­ham seinen geliebten Sohn Ismail für ihn opfern sollte. Abraham wollte Gott immer gehorsam sein, und so war er bereit, für ihn sogar den eige­nen Sohn zu töten. Als Gott sah, dass Abraham seinen Befehl aus­führen wollte, reichte ihm das als Treuebeweis. Abraham brauchte Is­mail nicht zu opfern. Stattdessen sollte er ein Opfertier nehmen.

    Die Muslime wollen sich an die­sem Fest an Abrahams Opferbereit­schaft und sein Gottvertrauen erin­nern. Nach einem festlichen Gebet in einer Moschee wird die Abschieds­predigt von Prophet Mohammed vor­gelesen. Anschließend schlachtet das älteste männliche Familienmitglied ein Opfertier. Das Fleisch verteilen die Gläubigen an ihre Verwandten, Freunde und vor allem auch an die Armen. Es ist allerdings erlaubt, statt des Fleisches auch Geldgeschenke zu verteilen.

    Bei den Israelis übernimmt das Schächten ein Schlachter (Schochet), der sowohl eine praktische als auch geistige Ausbildung absolvieren muss. Der Schlachtprozess ist ge­nau vorge­schrieben. Mit einem einzi­gen Schnitt wird die Kehle des Tie­res durch­schnitten, wobei angeblich der Tod innerhalb von 10 bis 15 Se­kunden eintreten soll. Dies ist je­doch – wie auf der vorigen Seite ausgeführt – durch Tierärzte widerlegt.

    Da das Schlachten von Tieren – ob mit oder ohne Betäubung – immer mit großem Tierleid verbun­den ist, wäre es wünschenswert, auf Fleisch zu verzichten und auf vege­tarische oder vegane Ernährung um-zustellen.“
    Aus: Tierschutz aktuell 1/2012

    Man sollte das Schächten deshalb möglichst ganz verbieten ohne Ausnahme, dass muss die Konsequenz sein. Die Bundesregierung kümmert sich nicht um das Leid der Tiere. Mal wieder bezeichnend für die Merkel Regierung.

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  16. Hallos Ihr Lieben,
    anbei ein interessanter Art. aus der FAZ zum Thema Beschneidungen. M.E. sind das Körperverletzungen, die es aus Kinderschutzgründen umgehend zu verbieten gilt. „Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein.“

    FAZ
    Offener Brief zur Beschneidung
    „Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt sein“
    In der Beschneidungsdebatte appellieren auf FAZ.NET mehrere hundert Mediziner und Juristen an Bundesregierung und Bundestag, die Kinder stärker zu schützen. Der volle Brief im Wortlaut.
    21.07.2012
    Bundesregierung will Rechtssicherheit bei Beschneidungen
    © dapd

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Bundesminister, sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages,

    Sie werden in den kommenden Wochen intensiv über eine gesetzliche Regelung zur Beschneidung von Jungen diskutieren. Diese Debatte hat in der Öffentlichkeit schon begonnen. Sie wird jedoch zunehmend von unwissenschaftlichen Momenten bestimmt. Es wird gefordert, jetzt schnell Rechtssicherheit herzustellen. Doch dieses wichtige Thema darf nicht eilfertig entsorgt werden. Wir setzen uns ein für eine Versachlichung der Diskussion. Kernpunkt ist die Abwägung der Grundrechte auf Religionsfreiheit von Erwachsenen mit dem Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung sowie die Achtung seiner Würde.

    Mehr zum Thema
    · Ärzte und Juristen plädieren gegen die Beschneidung

    In diesem Zusammenhang kann die Religionsfreiheit kein Freibrief zur Anwendung von (sexueller) Gewalt gegenüber nicht einwilligungsfähigen Jungen sein. Dies ist für die Zufügung jeglicher Gewalt im Genitalbereich von Mädchen national und international schon lange Konsens. Hinsichtlich der Durchführung medizinisch nicht notwendiger irreversibler Genitalbeschneidungen von Jungen, verbunden mit hohem Risiko für bleibende genitale Beschädigungen und seelische und sexuelle Beeinträchtigungen, muss die öffentliche Debatte und Wahrnehmung offensichtlich noch weiterentwickelt werden.

    Zusammenfassend kann man aus ärztlicher Sicht eindeutig sagen, dass es keine medizinischen Gründe für die Entfernung einer gesunden Vorhaut bei einem gesunden, nicht einwilligungsfähigen kleinen Jungen gibt. Sämtliche angeführten medizinisch-prophylaktischen Gründe (zum Beispiel Prävention sexuell übertragbarer Infektionen) lassen sich – wenn vom Betroffenen gewünscht – durch eine Beschneidung in einwilligungsfähigem Alter realisieren. Die Beschneidung ist auch nicht etwa mit dem Eingriff einer Impfung gleichzusetzen, da es bei einer Impfung um die dem Kind direkt zu Gute kommende Minderung von Gesundheitsrisiken geht.

    Es herrscht eine bemerkenswerte Verleugnungshaltung und Empathieverweigerung gegenüber den kleinen Jungen, denen durch die genitale Beschneidung erhebliches Leid zugefügt wird. Dieses Leid ist mittlerweile in empirischen Studien ausreichend belegt. Mit religiösen Traditionen oder dem Recht auf Religionsausübung lässt sich dies nicht widerspruchsfrei begründen, zumal die Entwicklung der Kinderrechte in den letzten 300 Jahren in diesem Bereich nicht nur exklusiv den Mädchen zu Gute kommen kann. Denn das wäre mit dem Gleichheitsgrundsatz kaum zu vereinbaren.

    Natürlich müssen in der laufenden Diskussion auch die Bedürfnisse, Befürchtungen und Traditionen der beteiligten religiösen Gruppen Berücksichtigung finden. Hier muss auch wechselseitiges Verständnis gefördert werden. Der schwerwiegende Vorwurf jedoch – unter assoziativem Verweis auf den Holocaust – durch ein Verbot der rituellen Jungenbeschneidung würde „jüdisches Leben in Deutschland“ unmöglich werden, ist für Vertreter des Kinderschutzgedankens nicht hinnehmbar. Es geht vielmehr darum, auch jüdisches und islamisches Leben im Rahmen der deutschen Rechtsordnung zu schützen. Als Kinder der Aufklärung müssen wir endlich die Augen aufmachen: Man tut Kindern nicht weh!

    Das haben mittlerweile auch engagierte Gegner der Ritualbeschneidung wie Jonathan Enosch in Israel erkannt. Bei ihnen stieß das Kölner Urteil auf deutliche Zustimmung. Herr Nadeem Elyas, ehemaliger Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, hält beispielsweise den Zeitpunkt aus Sicht des Islam für variabel, eine besonders wichtige Aussage, da die Beschneidung im Alter von 4-6 Jahren aus entwicklungspsychologischer Sicht besonders gravierende psychotraumatische Wirkungen entfalten kann. In diesem Alter erfolgt die Konsolidierung der sexuellen Identität unter dem empathischen Schutz der Eltern. Warum sollte man nicht warten, bis der Betroffene einsichtig zustimmen kann?

    Eine Lösung dieses Konfliktes kann nicht auf der Grundlage von Angst und Zwang erfolgen. Wir Unterzeichnenden bitten Sie als Gesetzgeber deshalb darum, auch den Kinderschutzgedanken und die Bedürfnisse der betroffenen Kinder zur Grundlage Ihrer Entscheidungsfindung zu machen. Wir werben dafür, dass Sie sich in dieser Angelegenheit eindeutig auf der Seite des Kindes positionieren, die Debatte auf wissenschaftlicher und rechtlicher Grundlage führen und Erkenntnisse der Hirn- und Präventionsforschung berücksichtigen. Um eine ausgewogene Lösung zu finden, sollten Sie sich Zeit nehmen für eine Diskussion, die alle Aspekte berücksichtigt. Das Thema Beschneidung ist zu sensibel für politische Schnellschüsse.

    Düsseldorf, den 21.7.2012
    Professor Dr. med. Matthias Franz, Universität Düsseldorf

    Die Mitunterzeichner

    • Prof. Dr. Jörg Abbing, St. Ingbert
    • Dipl. Volkswirt Nicola Abu-Khalil, Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein
    •Prof. Dr. Dr. Dieter Adam, München
    • Lutz Adler, 1. Vorsitzender des DEMO (Die ehemaligen minderjährigen Opfer) Landesverbandes Hessen e.V.
    • Dipl.Psych. Dipl.Rel.-Päd. Gudrun Adler, Bremen
    • Mina Ahadi, Vorsitzende Zentralrat der Ex-Muslime
    • Tayfun Aksoy
    • Rechtsanwalt Franz Albrecht, Marktredwitz / Oberfranken
    • Dr. Rudolf Albrecht, Wien
    • Dr.Irmgard Albrecht, Marktredwitz
    • Prof. Dr. med. Heiko Alfke, EBIR, Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Klinikum Lüdenscheid
    • Rechtsanwalt Oliver Allesch, Essen
    • Prof. Dr. med. Hartmut Amft, Professor für Sozialmedizin i. R., Zollikon, Schweiz
    • Norbert Andersch MD, MRC Psych, Neurologe/Psychiater, London und Praelo (It)
    • Dr. med. Hellmut Anger, Allgemeinarzt, Bielefeld
    • Dr. jur. Alexander Archangelskij, Berlin
    • Dr. med. Jens-Uwe Asmussen, FA für Allgemeinmedizin und Chirurgie, Groß Wittensee
    • Rechtsanwältin Seyran Ates, Berlin
    • Thomas Baader, Pressesprecher von Peri Verein für Integration und Menschenrechte e. V.
    • Daniel Bäde, Leipzig
    • Christian Bahls, 1. Vorsitzender MOGiS e.V. – Eine Stimme der Vernunft (Verband von Opfern sexualisierter Gewalt im Kindesalter)
    • Dr. Michael Balke, Richter im 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts
    • Dr. Waltraud Ballmer-Omar, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie Kognitionspsychologie GAFO
    • Dr. med. dent. Heidrun Baronowski, Zürich
    • Dr. Max Bartel, Psychologischer Psychotherapeut, Berlin
    • Rechtsanwalt Matthias Bartel, Wiesbaden
    • Dr. Jan Bartussek, Neurowissenschaftler, ETH Zürich, Schweiz
    • Dr. rer. nat. Michael Basten, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Hamburg
    • Dr. Jens Bathmann, Facharzt für Nuklearmedizin, Freiburg
    • Reinhard Bauerschmitz, Dipl. Geograph, Wiesbaden
    • Andrea Baumann, Ärztin, Psychoonkologische Betreuung Hauttumorzentrum, Universitätsklinikum Düsseldorf
    • Dr. rer. nat. Andreas Beck, Berlin
    • Dr. med. Heike Beck, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Frankfurt/Main
    • Dr. Joachim Becker, Frauenarzt
    • Manfred Beckers, Dipl.-Phys., Dresden
    • Rechtsanwalt Masoud Behraznia, Hamburg
    • Prof. Dr. med. Hans Behrendt, Bielefeld
    • Dr. Gisela Behrmann, Erziehungswissenschaft und Ethik, im Ruhestand, Potsdam
    • Prof. Dr. Johannes Bellmann, Allgemeine Erziehungswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
    • Prof. Dr. oec. HSG Oliver Bendel, Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft, Institut für Wirtschaftsinformatik, Leiter Kompetenzschwerpunkt Digital Innovation & Learning (DIL)
    • Wolfgang Benn, Psychiater und Psychotherapeut, Weinheim / Bergstraße
    • Dr. med. Wolfgang Bensch, FA für Orthopädie, Isny im Allgäu
    • Gisela Bergmann-Mausfeld, Diplompsychologin und Psychoanalytikerin, Dänisch-Nienhof
    • Dipl.-Psych. Dieter Best, Psychologischer Psychotherapeut, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung
    • Hening Bettermann, Schularzt i.R., Oslo
    • Dr. med. Gottfried Beyvers, Facharzt für Arbeitsmedizin, Autor, Landshut
    • Dr. jur Peter Bezler, Rechtsanwalt
    • Rechtsanwältin Brigitta Biehl, stellvertretende Vorsitzende peri e.V., Köln
    • Prof. Dr. theol. Reimund Bieringer, Professor für Neutestamentliche Exegese, Katholische Universität Löwen, Belgien
    • Drs. Ingrid und Wolfhard Bindeballe
    • Dr.med. Gitta Binder-Klinsing, Ärztin f. Allgemeinmedizin u. Psychosomatische Medizin, Psychotherapie-Psychoanalyse, Frankfurt/M.
    • Rechtsanwalt Alexander Bier, LL.M., Königswinter
    • Prof. Dr. Mark Binz
    • Dr. med Bisler, Sebastian, LVR-Klinikum
    • Gerhard Bleckmann, Kinder- und Jugendarzt, Baunatal
    • Astrid Blumenstock, Rechtsanwältin & Mediatorin, Essen
    • Dr. Friedrich Bode, Ministerialrat a.D., Mönchengladbach
    • Dr. med. Rainer Böhm, Kinder- und Jugendarzt, Leitender Arzt des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld – Bethel
    • Dr. med. Dorothea Böhm, Ärztin, Freie Mitarbeiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld – Bethel
    • Thomas Böhm, Urologe, Hof
    • Jens Böhmer, Queen Silvia Children’s Hospital, Sahlgrenska University, Gothenburg/Sweden
    • Rechtsanwältin Anna E. Boldt, Reinbek
    • Dr. med. Dipl.-Ing. Arnold Bölkow, Facharzt für Innere Medizin und Diplomingenieur für Elektrotechnik, Hauzenberg
    • Dr. rer nat. Ralf Bönt
    • Dr. med. Joachim Börner, Lohne
    • Dr. med. Dietrich Bosse, Leverkusen
    • Dr. med. Hans-Werner Bouman
    • Dr. med. Annegret Brauer, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Halle/Saale
    • Prof. em. Dr. iur. Johann Braun, Passau
    • Rechtsanwältin Alexandra Braun, Hamburg
    • Dr. Nico Breitbach-Faller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neuropädiatrie, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums Esslingen, Kinderklinik
    • Dr. Hans Breuninger, Ravensburg
    • Priv. Doz. Dr. med. Karl Heinz Brisch, München
    • Dipl.-Psych. Waltraud Brecht, Psychologische Psychotherapeutin, Backnang
    • Dipl.-Psych. Ellen Broos-Marr, Bochum
    • Dr. med. Carla von Bruchhausen, Radiologin, Wiesbaden
    • Dr. med. dent. Klaus E.F. Brucker, Offenburg
    • Dr. Klaus-Peter Bruckmooser, Anästhesist, Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden
    • Dipl.-Psych. Monika Brzoza, Psychotherapeutische Praxis, Frankfurt am Main
    • Prof. Dr.-Ing. Jörg J. Buchholz
    • Regine Buchold, Ärztin
    • Dr.med.Wolfgang Bühmann, Facharzt für Urologie – Andrologie Med.Tumortherapie – Qualitätsmanagement, Sylt OT Keitum
    • Dr. phil. Dipl.rer.pol. Joachim Bullinger M.A., Heilpraktiker für Psychotherapie, Offenbach am Main
    • Pastor i.R. Michael Bülow, Witten
    • Christoph von Bülow, LL.M, Attorney at Law of the State New York
    • Georg Bürger, Dipl.-Psych., Oldenburg
    • Prof. Dr. Carsten Burstedde, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitaet Bonn
    • Prof. Dr.-Ing. Fritz Büsching, Braunschweig
    • Dr. Carsten B. Caspers, Dipl. Chem., Rommerskirchen
    • Dr.rer soz. Alessandro Cavicchioli, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Dozent und Supervisor (DVT), Schwäbisch Hall
    • Tomislav Chagall, Frankfurt
    • Med. pract. Homayon Reinhardt Chaudhry, Eidgenössischer und FMH-Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und praktischer Arzt, Zürich
    • Frank Christmann, Ph.D. in Philosophy and Ethics, St. Louis University, Dipl.-Betr.W., HTW Saarland
    • Dr. med. onk. Maraijke-Helga Claar, Keszthely-Kertváros, Ungarn
    • Dr. Birgit Clever, Vorsitzende bvvp e.V. Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
    • Dr. Cornelius Courts, Institut für Rechtsmedizin, Funktionsbereich Forensische Genetik, Universitätsklinikum Bonn
    • Rechtsanwalt Norman Czoch, Oranienbaum-Wörlitz
    • Dr. med. Ulrich Damerau, Gifhorn
    • Carsten Dams, Rechtsanwalt, Essen
    • Dr. Horst Christian Danner, Facharzt für Anästhesiologie, Kelheim
    • Timo Deba, cand. med., Universität Witten/Herdecke
    • Michael Degen, Diplom-Psychologe, Psychoanalytiker, Psycholgischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Köln
    • Eva Julia Dehl, Zahnärztin, Ratingen
    • Dr. phil. Dipl.-Psych. Frank Roland Deister, Psychol. Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Frankfurt
    • Norbert Denef, Vorsitzender netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
    • Dr. med. Franz Lothar Deres D.E.S.A., Anästhesist und Schmerztherapeut
    • Carsten Dettbarn, Dipl.-Ing. (univ)
    • Prof. Dr., Dr. Patrick V. Dias (Dr. Theol., Dr. Phil., Dipl. -Psych., Professor i. R., Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften)
    • Christian Dibbert; Arzt Kinderchirurgie; Schwerin
    • Rechtsanwalt Bernd Dicke, Müllrose
    • Andreas Dieckmann
    • A. Diemand, Dr. rer. nat., Agronom und Bioinformatiker, Schaffhausen
    • Dr. med. Ralph Dietrich, Chirurg, München
    • Dr. med. Brigitte Dietz, niedergelassene Kinder- und Jugendärztin, stellvertr. Vorsitzendes des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bayern, Taufkirchen
    • Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Georg Dietz, Kinderchirurgische Klinik, Dr. von Haunersches Kinderspital, Klinikum der Ludwig Maximilians Universität München
    • Axel Dinslage, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Bad Vilbel
    • W.Dittrich, Dipl.-Psych. (i.R.), Düsseldorf
    • Adem Dolas, Neurologie, Universitätsklinikum Düsseldorf
    • Dr. S. Raimund Domin, Augsburg
    • Lutz Dondit, Neuropädiater, Neonatologe, Klinik für Kinder und Jugendliche, Mitglied des Kinderschutzteams, Klinikum Esslingen GmbH
    • Dr. med. Kai Dördelmann, Arzt für Allgemeinmedizin, Karlsruhe
    • Elisabeth v. Dorrien, Oberregierungsrätin, Lehrbeauftragte an der Universität Koblenz, Andernach
    • Rechtsanwalt Klaus W. Dörwald, Wolfertschwenden
    • Henning Droege, Arzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Waldburg
    • Dr. med. Ingo Dulisch, Allgemeinmedizin, Karlsruhe
    • Dr. phil. Benita von Eberstein, Diplom-Psychologin, Merzen
    • Professor Dr. Theodor Ebert, Erlangen
    • Dr. med. Klaus Eckhard, M o e r s
    • Prof. Dr. theol. habil. Angelika M. Eckart, Lehrstuhl für Pastoralpsychologie an der Theologischen Fakultät Vallenda
    • Prof. Dr. theol. habil. Joachim Eckart, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
    • Thomas Eckelmann, Facharzt für Innere Medizin, Oelsnitz i.V.
    • Dr. Michael Eckstein, FA für Innere Medizin, Sportmedizin, Notfallmedizin, Hausarzt, Reilingen • Dr. Ing. Holger Eggemann, Bonn
    • Prof. Dr. med. Ulrich Egle, Freiburg, Vorsitzender der Interdisziplinären Gesellschaft für Psychosomatische Schmerztherapie (IGPS)
    • Dr. phil. Hans-Jörg Ehni, Stellv. Direktor Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Tübingen
    • Dr. med. Alexander Ehnis, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Lampertheim
    • Rechtsanwalt Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe
    • Patrick O. Ehrmann, Diplom-Chemiker (Universität Karlsruhe), Microsoft Certified Professional Sytemanalytiker
    • Dr. med. Verena Ellerkamp, Fachärztin für Kinderchirurgie, Uniklinik Tübingen
    • Rechtsanwalt Heiner Endemann, Köln
    • Prof. Dr. phil. habil. Bernd Enders, Musikwissenschaftler, Osnabrück
    • Dr. Gerhard Engelmayer, Vorsitzender Freidenkerbund Österreich
    • Edgar E. Engesser, Kinder-, Jugend- u. Familienpsychologe, Karlsruhe
    • Martin Erbe, Arzt, Saarlouis
    • Prof. Dr. Jeanette Erdmann, Universität zu Lübeck
    • Prof. Dr. Bernd Erichson
    • Dr. med. Holger C. Erne, München
    • Prof. Dr. rer. nat. Helmut Esche, Köln
    • Dr. med. Birgit Ewert, Ärztin für Allgemeinmedizin, Freiburg i.Br.
    • Prof. Dr. med. Michael Falkenstein, Dipl.-Psych., Dipl.-Ing. Leiter Projektgruppe „Altern und ZNS-Veränderungen“, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo), Dortmund • Dr. med. Angela Faller, Allgemeinärztin, Stuttgart
    • Rechtsanwalt Bernhard J. Fassbender, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht an der DIPLOMA-Fachhochschule Nordhessen
    • Dr. Heidrun Fehling, Hamburg
    • Prof. Dr. med. Thomas J. Feuerstein, Arzt für Pharmakologie und Toxikologie, Arzt für Neurologie und Psychiatrie
    • Dr. Christian Fiala, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Wien
    • Dipl. Jur. Henry Figge, Rechtsreferendar
    • Egbert Finck, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin – Chirotherapie – Akupunktur, ambulante und stationäre Operationen, Sana-Klinikum Düsseldorf – Benrath, Praxis für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, Düsseldorf
    • Rechtsanwalt Wirtschaftsprüfer Hanns-Erich Fink, Berlin
    • Herwig Fischer, Richter i.R., Salzhemmendorf
    • Helmut Fink, Nürnberg, Vorsitzender des Humanistischen Verbandes HVD Bayern
    • Dr. med. Monika Fierus, Leverkusen
    • Dr. med. Hans Fischer, Hautarzt-Allergologe, Dornstetten
    • Dr. med. Peter Fischer, Arnstein
    • Dr. med. Doris Fischer, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Frankfurt/Main
    • Peter Fleiner, Vizepräsident des Sozialgerichts a.D., Waldkirch
    • Gabrielle Fleitmann, Dipl.Psych.&Ärztin, Heidelberg
    • Dipl. Psych. Michael B. Flöter, Psychotherapeut/ Verhaltenstherapeut, Lehrender Vertragstherapeut der KVNo, Mitglied der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung, Mitglied der DVT, Köln
    • Dipl.- Psych. Regina Forberger, Bensheim
    • Dr. Helmut Förster, Essen
    • Andrea Frank, Ärztin, Weiterbildungsassistentin in der Allgemeinmedizin, München
    • Psychologischer Psychotherapeut Konrad Franke, Frankfurt
    • Prof. Dr. Matthias Franz, Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universität Düsseldorf
    • Prof. Dr. Berthold Franzen, Studiengangsleiter Ingenieur-Informatik, Institut für Technik und Informatik, Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik, Technische Hochschule Mittelhessen
    • Peter Paul Freitag, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut, Nürnberg
    • Dr. Dieter Freundlieb
    • Prof. Dr. Ivar Friedrich, Herz- und Thoraxchirurg, Trier
    • Heike Friederichs, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Zürich
    • Dr. med.dent. Berthold Fritz, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Gerichts-Sachverständiger an Amts-und Landgerichten in NRW
    • Dr. Berthold Fritz, Duisburg
    • Dr.sc.nat. Manfred Fröde, Köthen
    • Dr. Dr. med. Thomas Fröhlich, Kinderarzt, Psychotherapeut
    • Jochen Gaedcke, Diplombiologe, Ettenheim
    • Dr. med. dent. Mirjam Gaggl, Dielsdorf
    • Manfred Galland, Facharzt für Neurologie u. Psychiatrie –Psychotherapie, Horb a. N.
    • Mag. Thomas Galos, MBA, Wien
    • Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur. (Oxon.), Universität Augsburg Juristische Fakultät, Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM), Augsburg
    • Dr.med Timm Garde, Arzt – Psychotherapie, Nettetal
    • Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Hans-Georg von Garßen, Höhenkirchen-Siegertsbrunn
    • Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur. (Oxon.), Universität Augsburg, Juristische Fakultät, Institut für Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht (IBGM)
    • Tobias Gauss, Consultant, Surgical Intensive Care Unit, Department of Anesthesia and Critical Care, Beaujon Hospital, University Hospital Paris Nord Val de Seine
    • Gabriele Gawlich, Zweite Vorsitzende MOGiS e. V.
    • Dr. Guido F. Gebauer, Diplom-Psychologe, Rechtspsychologe, Hannover
    • Christian Gebel, für die Dortmunder Piraten • Dr. med. Wolff Geisler, Allgemeinmedizin, Köln
    • Rechtsanwalt Ludwig Gemeinhardt, Essen
    • Daniela Gerstner, Diplom Sozialpädagogin, Schwerpunkt Klinische Sozialarbeit – Psychotraumatologie, Berlin
    • Franz Gescher, Rechtsanwalt und Notar, Berlin
    • Dipl.Biol. Dr .med. Bernhard J.Giesguth , Arzt für Allgemeinmedizin, Mönchengladbach
    • Rechtsanwalt Oliver Glaser, Köln
    • Dr. med. Martin Glück, Kinder- und Jugendarzt, Neugeborenen Notarzt, Fritzlar
    • Priv.-Doz. Mag. Dr. Georg Göbel, Biostatistiker, Medizinische Universität Innsbruck, Österreich
    • Prof. Dr. Hartmut Göbel, Facharzt für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie, Psychotherapie, Schmerzklinik Kiel
    • Dr. sc. nat. Tobias Goerdt, MSci, Departamento de Física Teórica, Universidad Autónoma de Madrid
    • Daniel Goldberg, Präsident Kinderlobby Schweiz
    • Claudia Goldner, Dipl.Päd.univ., Lebenshilfe Landshut
    • Angelika Santana Gonzalez, Diplomjuristin, Rechtsreferendarin und Mediatorin
    • Dr. med. Sebastian Goß, Assistenzarzt (Anästhesie), Köln
    • Prof. Dr. med.vet. Rainer Gothe, Fachtierarzt für Parasitologie, Fachtierarzt für Tropenveterinärmedizin DTVM (Edinburgh)
    • Ass. jur. Wolfgang Gourgé, Stade
    • Prof. Dr. Dittmar Graf, Biologe, Technische Universität Dortmund
    • Dr. med. Andrea Gräfe, Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Dermatologie, Phlebologie, Northeim
    • Prof. Dr. Oliver Grau, Donau-Universität Krems
    • Prof. Dr. med. Robert Greb, Kinderwunschzentren Dortmund, Siegen, Dorsten MVZ, Dortmund
    • Dr. med. Bernhard Greiling, FA für Innere Medizin, – Gastroenterologie, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, – Psychoanalyse, Eutin
    • Detlev Gretsch, Diplom-Psychologe, Berlin
    • Rechtsanwalt Christoph Grimm
    • Prof. Dr. med. Helfried Gröbe, ehem. Chefarzt der Kinderklinik Nürnberg
    • Dipl. Psych. Gesa Groh, Klinikum der Universität München, Dr. von Haunersches Kinderspital
    • Dr. med. Horst Gross, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Berlin
    • Dr. med. Hans Peter Grunder, Facharzt FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, Zürich
    • Tatjana Grützmann M.A., Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin
    • Dr. med. Joachim Gubitz, Köln
    • Walter Gummersbach, Dipl.Psych, Dipl.Soz., Forensische Psychologie, Berlin
    • Dr. med. Helmut Günther
    • Dipl.-Psych. Jens Günther, Zürich
    • Dipl. Biochem. Jörg-Peter Gütlein, Beimerstetten
    • Mag. Olliver Haas, Unabhängiger Verwaltungssenat Vorarlberg, Bregenz
    • Rechtsanwalt Dirk Stefan Haase, LL.M., Hamburg
    • Dipl.-Psych. Gerhard Hafner, Beratung für Männer – gegen Gewalt, Berlin
    • Sanitätsrat Dr. med. Rolf Hähnel, Augenarzt, Neubrandenburg
    • Dr. med. Lorenz Walter Hähnle, Hamburg
    • Dr. phil. Walter Haider, Diplompädagoge, Hochheim
    • Maria U. Hammer, Dipl.-Psych., Psychotherapeutische Praxis, Düsseldorf
    • Prof. Dr. Klaus Hamper, Welle
    • Prof. Dr. iur. Bernhard Hardtung, Universität Rostock
    • Dr. Norbert Hartkamp, Facharzt für Psychosomatik, Psychoanalytiker, Praxis für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Solingen
    • Dr. med. Sabine Hartmann, Ärztin für HNO, Phoniatrie und Pädaudiologie, Klinikum Dortmund
    • Assia Maria Harwazinski, Dr. phil., Islam- und Religionswissenschaftlerin, Tübingen
    • Dr. Anh-Tam Ha Thi, HNO-Fachärztin, Lüneburg
    • Dr. med. Gunnar Hartung, FA f. Neurologie und Psychiatrie/Psychotherapie, Chemnitz
    • Dr. Robin Hau, Dipl.-Psych., Regensburg
    • Dr. Hubertus Hautzel, Nuklearmedizinische Klinik (KME) a.d. Gelände des Forschungszentrums Jülich, Universitätsklinikum Düsseldorf
    • Ulrich Hegemann, Dipl.-Psych, PP, Greven • Stefanie Heibel-Beyer, Diplom-Sozialarbeiterin und Familientherapeutin (DGSF) • Dr. med Marcus Heidemann, Fachazt für Kinder- und Jugendmedizin, Bielefeld
    • Prof. Dr. rer. nat. Eduard Heindl
    • Frank Heinze, Krankenpfleger, Mitglied der klinischen Ethikberatung am Universitätsklinikum Erlangen
    • Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Juergen Henke, Neuss
    • Dr. rer. nat. Dipl.-Biol. Alexander Henke, Tumorbiologe an der Universitätsklinik zu Köln
    • Ass. Jur. Dirk Henke, Dortmund
    • Dr.med. Günter Henne, Köln
    • Dr. jur. Gudrun Henne, Rechtsanwältin und Coach, Berlin
    • Rechtsanwalt Kristof Henrich, Frankfurt am Main
    • Dr. Jochen Hentschel, Rechtsanwalt, Köln
    • Hermann Herf, Studiendirektor, Westfalen Kolleg Bielefeld (Einrichtung des Zweiten Bildungsweges), Bielefeld
    • Rainer Herlitz, Rechtsanwalt (Mitglied der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf)
    • Dr. Martina Herpich, Lauf
    • Dr. med. Manfred Herpich, Berlin
    • Professor Dr. theol. Horst Herrmann, Universität Münster
    • Prof. (em.) Dr. Rolf Dietrich Herzberg, Ruhr-Univerität Bochum
    • Dr. Martin Heyse, Bad Wurzach
    • Prof. Dr. Uwe Hillebrand, Wolfenbüttel
    • Dr. G. W. Himmelmann, Hamburg
    • Clemens Hirsing Zahnarzt
    • Dr. med. Mathias Hirsch, Facharzt Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Düsseldorf
    • Dipl.Psych. Raimund Hirth, Birkenheide
    • Diplompsychologe Carsten Hobbje, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapie, Quakenbrück
    • Dr. phil. Fritz Erik Hoevels, Dipl.-Psych., Psychoanalytiker, Freiburg iBr.
    • Dr. Albrecht Hof, Aalen
    • Rechtsanwalt Stephan Hoff, Frankfurt (Oder)
    • Dr. Moritz Hoffmann
    • Ass. iur. Andreas Hofmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter , Rechtswissenschaftliche Fakultät, Universität Bayreuth
    • Dr. Andreas Hofmann, Karlsruhe
    • Dr. med. Johanna Holldack
    • Prof. Dr. Walter Hollstein, Berlin/Basel
    • Ulrike Hopf, Oberstaatsanwältin a. D., Braunschweig
    • Dr. med. Gereon Hoppenkamps, Arbeitsmedizin, Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse (DGPT, DPV, IPV), Köln
    • Dr. Brigitte Hornstein, Psychotherapeutin und Sexualtherapeutin, Münster
    • Dipl.-Psych. Kordula Horstmann, Psychologische Psychotherapeutin, Bohmte
    • Dr. med. Oliver Huf, FA für Innere Medizin/Kardiologie, Kaiserslautern
    • Dr. med. Werner-Paul Hürzeler, Stein
    • Stefanie Immler, Dr. von Haunersches Kinderspital München
    • Dr. Robert Ivancic, Arzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie, Augsburg
    • Privatdozentin Dr. med. habil. Renate Jahn, M.D.
    • Dr.med. Kornelia Jahn, Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Bad Wildungen
    • Prof. Dr. Paul L. Janssen, Bochum
    • Dr. med. Ludwig Janus, Heidelberg
    • Felicitas Jendral, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dresden
    • Prof. Dr. rer.nat. Dieter Jendrossek, Universität Stuttgart
    • Professor Dr. iur. Dr. phil. Dr. iur. h.c. Günter Jerouschek M.A., Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Geschichte des Strafrechts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; Appr. Psychotherapeut, Psychoanalytiker (DPV, IPV)
    • Rechtsanwalt Heiko Jörges, Berlin
    • Christoph Jovy, FA f. Pschychotherapie u. Psychosom. Medizin, Freiburg
    • Angelika Jung, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Praxis für Psychotherapie, Bramsche
    • Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Andreas Jung, Fachhochschule Schmalkalden
    • Rechtsanwalt Klaus Jung, Wettenberg
    • Prof. Dr. Klaus Junker, Institut für Klassische Archäologie, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    • Dr. Dr. Joachim Kahl, Philosoph, Marburg
    • Dr. med. Bita Kahlen, Universitätsklinikum Mainz
    • Dr. med. Jan Kahrs, FA Allgemeinmedizin, Twist
    • Prof. Dr. Jochen Kaiser, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie. Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • Sebastian Guevara Kamm, Arzt, Promoviert in der Kinder und Jugendpsychosomatik der Universität Gießen Marburg, Stellv. Vorsitz des Vereins KroKi für chronisch kranke Kinder e.V.
    • Dr. jur. Heinz Kammeier, Münster
    • Dr. med. Wolfgang Kämmerer
    • Dr. med. Thomas Kanthak, Urologisches Facharztzentrum Wetzlar • Rechtsanwalt Stefan Kappe, Hannover • Andre Karger
    • Dipl.-Psych. Angela Kartschall, Praxis für Psychotherapie, Busdorf
    • Dr. med. Ricarda Kauert, FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Wuppertal
    • Gary Kaufhold, Dipl.Psych, Psycho-Analytiker, Glücksburg
    • Karl-Heinz Keil, Riemerling
    • Dipl.- Psych. Dr. Udo Keil, Darmstadt
    • Dipl. Soz.-Wiss. (Soziale Arbeit und Erziehung), Dipl. Soz.-Wiss. ( Soziologie) Studienrat Peter Kelm, Krefeld
    • Christian Kemper, Zahnarztpraxis, Hamburg
    • Wolfgang Kemperdick (Dipl.Psych.), Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeut, Soest
    • Prof. Dr. Waltraut Kerber-Ganse, Psychologie/Erziehungswissenschaft, pensioniert, ehemals Technische Universität Berlin
    • Nicolaus Kern, Assessor jur., Mitglied des Landtags NRW – Piratenfraktion
    • Dr. med Norbert Ketteler, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bottrop
    • Dr. Wolfgang M. Kieninger, Arzt f. Kinder u. Jugendliche, Meckenbeuren
    • Dr. Hiltrud Kirchmann, Arztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, analytische Kinder-und Jugendlichentherapeutin, Frankfurt
    • Dr. med. Michael Kirsch, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Psychotherapie, Psychoanalyse, Dresden
    • Ingo-Wolf Kittel, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Philosophische und Psychotherapeutische Praxis, Augsburg
    • Dr. med. Peter Klare, FA. Gynäkologie und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie, SP Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, Berlin
    • Prof. Dr. med. Johannes Klein, Zentrum Endokrine Medizin, Lübeck
    • Dr. phil. Richard Klein, Horben
    • Dr. med. Mathias Klemme, LMU München, Klinikum Großhadern, Neonatologie, Facharzt für Kinderheilkunde
    • Dr. med. Mechthild Klingenburg-Vogel, Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin – Psychoanalyse, Kiel
    • Dr. med. Hartmut Klink, Künzelsau
    • Dr. rer. nat. Wolfgang Klosterhalfen, Prof. für Medizinische Psychologie (nicht mehr aktiv)
    • Oliver Kloth, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht, Teningen
    • Dr. med. Christian Knobloch, Medical Consulting, Pharma – Biotech – Healthcare, Berlin
    • Dr. med. Michael Knoch, Kindergarten- und Schularzt, FWS Kreuzberg, Berlin
    • Dr. Wolfgang Köbele, Anger
    • Dr. phil. Marion Koch, Sozialwissenschaftlerin, Bielefeld
    • Dr. med. Veit Koch, Arzt für Allgemeinmedizin – Flugmedizin – Betriebsmedizin, Bühl-Vimbuch
    • Andreas Koch, Dr.sc.nat. ETH, Hombrechtikon, Schweiz
    • Professor Georgy Koentges, PhD, Laboratory of Systems Biomedicine and Evolution, School of Life Sciences, University of Warwick, Coventry, UK
    • Dr. Albrecht Köhl, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, FA für Innere Medizin – Psychoanalyse, Wetzlar
    • Dr. Bruno Köhler, Vorstandsvorsitzender MaNNdat e.V. – Geschlechterpolitische Initiative
    • Diplom Biologe Joachim Köhne, Berlin
    • Dipl.-Psych. Andreas Köhnke, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Hamburg
    • Dr. med. Karsten König, Internist, Damme
    • Ralf Konnopke, Diplom Sozialpädagoge/Sozialarbeiter(FH), Systemischer Therapeut und Familientherapeut(DGSF), Traumapädagogik und Traumazentrierte Fachberatung (DeGPT)
    • Dr. med. Ulrike Koock, Prüfärztin in klinischen Studien sowie Assistenzärztin im Fachbereich Onkologie, Krankenhaus Nordwest in Frankfurt/Main
    • Dr. med. Ursula Kouba, Oberstdorf
    • Univ.-Prof. Dr. Klaus Kraemer, Institut für Soziologie, Universität Graz, Österreich
    • Dipl.-Phys. OStR Torsten Krallmann, Burgdorf
    • Dr. med. Sebastian Kramberg, Denkendorf
    • Prof. Dr. Lothar Krappmann, UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes (2003-2011)
    • Hartmut Krauss, Sozialwissenschaftler, Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)
    • Dr. rer. pol. Andreas Kraußer, MANNdat e.V.
    • Dipl.-Ing. Matthias Krönert, Gransee
    • Dipl. Psych. Stefan Krug, Georgsmarienhütte
    • Stefanie Krumsdorf, Assistenzärztin Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Jena
    • Dr. Heinz-Werner Kubitza, Verleger, Tectum Wissenschaftsverlag, Marburg
    • Anca Kübler, Rechtsanwältin und Opferschutzanwältin, Dresden
    • Dr. med. Jochen Kuhl, Facharzt für Innere Medizin-Kardiologie, Gemeinschaftspraxis für Herz- und Kreislaufkrankheiten, Bonn
    • Horst Kuhli, M.A, Mag.theol., Dipl.-Pol., Dipl.-Päd., Pfarrer i.R. (Nidderau)
    • Dr. med. Hans- Georg Kühn, Internist und Proktologe, Berlin
    • Gisela Kühn, FÄ Kinder- und Jugendmedizin, Berlin • Dr med Birgit Kull, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Mannheim
    • Dr. rer. nat biol. Uwe Kullnick, Neurophysiologe
    • Dr. Gunther Kümel, Virologe, Kelkheim • Dr. med. Birgit Kunze, Fachärztin für Haut-und Geschlechtskrankheiten, Hamburg
    • Tobias Kutschinski, Rechtsanwalt, Bremen
    • Dr. Stefan Laarmann – Arzt für Chirurgie, Arzt für Urologie
    • Dr. Ingeborg Lackinger Karger, Psychoanalytikerin und Frauenärztin, Autorin, Düsseldorf • Dr. med. Anja Läer, Allgemeinärztin/Betriebsärztin, Burladingen • Dr. med. Hans-Dieter Lang, Facharzt für Innere Medizin i.R., Kiel
    • Dipl.-Psych. Fredi Lang MPH, Berlin
    • Walid Laschin, M.A.
    • Ulrich Lasse, Diplom-Psychologe, Erziehungsberatungtellenleiter im Ruhestand
    • Dipl.-Ing. Wolfgang Lau-Bomert, Kassel
    • Frau Corinna Laureys, Dipl.-Heilpädagogin, Familientherapeutin, SAFE-Mentorin
    • Martina Leber, Psychoanalytikerin, Frankfurt
    • Dr. med. Hanjo Lehmann, Berlin
    • Tornalf Lehmann, Facharzt für Innere Medizin, Dietenhofen
    • Dirk W. Lehmann, Arzt für Anästhesiologie, Köln
    • Jochen Lehmann, Ass. iur. und Promovent, Düsseldorf
    • Prof. Dr. Ulrike Lehmkuhl, Charité – Universitätsmedizin Berlin
    • Prof. Dr. Gerd Lehmkuhl, Universität Köln
    • Gerd-Elmer Lennartz , Facharzt für Neurologie und Psychiatrie , Psychotherapie , Suchtmedizin, Weingarten • Fr. Dr. med. Claudia Lerschmacher, Internistin, Stuttgart
    • Dr. Manon Letzelter, Zahnärztin, Trier
    • Prof. Dr. Anne Levin, Allgemeine Didaktik und Empirische Unterrichtsforschung, Universität Bremen
    • Mathias Lexis, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Speyer
    • Sema Ley, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, München • Dr. med. Herbert Licht, Facharzt für Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie, Mainz
    • Prof. Dr. Manfred Liebel, European Master in Childhood Studies and Children’s Rights (EMCR) an der FU Berlin
    • Prof. Dr. med. Klaus Lieberz, Mannheim
    • Dipl.info. Dipl. pol. Jürgen Liminski, Publizist, Moderator beim Deutschlandfunk, GF des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl, Familie e.v.
    • Dr. rer. nat. Matthias Lipinski, Poughkeepsie, NY
    • Dr. med. Ignatius v. d. Lippe, Augenarzt, Neustadt an der Orla
    • Christine Lipp-Peetz, Diplom-Pädagogin, Dozentin an der Pädagogischen Akademie Elisabethenstift, Darmstadt
    • Dr.med. Gottfried Lobeck, Dresden
    • Prof. Dr.med. Volker v. Loewenich, Kinder- und Jugendarzt, Frankfurt a.M.
    • Dr.med. Katharina v. Loewenich, Frauenärztin, Frankfurt a.M.
    • Dipl.Psych. Gisela Loh-Dietrich, Mainz
    • Dr. Fiona Lorenz
    • Olde Lorenzen, Volljurist, Sydney
    • Dr. med. Ulrike Loskamp, Hautärztin, Saarbrücken
    • Dr. Silke Lüder, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Hamburg
    • Priv.-Doz. Dr. med. Karl Ludwig, Chefarzt Radiologie, Herford
    • Dr. Patrick H. M. Maas, Frankfurt am Main
    • Gabriele Mahro, Verwaltungsjuristin, Bremen
    • Prof. Dr. rer.nat. Bernd Mahro, Hochschullehrer, Bremen
    • Ass. jur. Hans Maier, Buseck
    • Rechtsanwalt Dr. Daniel Maier, Stuttgart • Dr. med. Martina Makrutzki, Freiburg
    • Prof. Dr. med. Friedrich Manz, Kinderarzt, Dortmund
    • Frau Irmgard Manz, Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Dortmund
    • Prof. Dr. Jürgen Marenbach, Psychoanalytiker, Düsseldorf
    • Rechtsanwalt Armand Maréchal, Frankfurt/M.
    • Marcus Marquardt, praktischer Arzt, London
    • Rechtsanwalt Andreas Marx, Königstein im Taunus
    • Dipl.-Volkswirt Udo von Massenbach, President American German Business Club Berlin e.V.
    • Dipl.-Psych. Frank Massow, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Chemnitz
    • Dr. med. Benedikt Matenaer, Facharzt für Anästhesie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Bocholt
    • Prof. Dr. Kosta Mathey, GLOBUS Global Urban Studies Institute International Academy at FU Berlin
    • Dr. jur. Milosz Matuschek, Berlin
    • Dr. Eugen Maus, Diplom-Psychologe, Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender von „MANNdat e. V., Frankenthal
    • Prof. Dr. Rainer Mausfeld, Institut für Psychologie, Universität Kiel
    • Dr. rer. nat. Ekkehard May, Dipl. Biol.
    • Wolfram Meier-Stuckenberger, Leitender Ministerialrat a.D. im bayerischen Gesundheitsministerium
    • Günther Meinel, Europabüro Diplomaten International
    • Rechtsanwältin Julia Meinken, Hamburg
    • Dr. Wolfgang Meinrenken, Arzt für Kinder und Jugendmedizin, Bremen
    • Dr. med. Michael L. Meiser, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, Hamburg
    • Dr. med. Christiane Mellinghoff, Arzt für Allgemeinmedizin, Freiburg i.Br.
    • Klaus Menne, Diplom-Soziologe und Geschäftsführer, Bubenreuth
    • Dr. Grischa Merkel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Nebengebiete, Juristische Fakultät, Universität Rostock
    • Prof. Dr.Peter Meusers, Esssen
    • Dr. med. Frank Meyer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Weissenau, Leitung Forensische Ambulanz, ZfP Südwürttemberg
    • Dr. med. Ursula Meyer, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ravensburg
    • Dr.med. Anja Meyer, Fachärztin HNO, Ravensburg
    • Dr. Christopher Michaelsen, Senior Lecturer, Faculty of Law, University of New South Wales, Sydney NSW 2052, Australia
    • Hugo Mildenberger, Arzt, Grünberg
    • Prof. Dr. Petra Mischnick, Wolfenbüttel
    • Dr. Kai Moeller, Lecturer in Human Rights Law, Law Department, London School of Economics and Political Science
    • Dr. Christina Morina, PhD, Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, Friedrich-Schiller-Universität Jena
    • Dipl. Psych. Simone Mosch, Psychotherapeutin, wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse, Zürich
    • Dipl.-Phys. Mag. rer. nat. Roland Mross, Dietach, Österreich
    • Dr. med. Frank Muenster, Verden
    • Dr. med. Thomas Gerd Müller, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg
    • Dr. Jörg Müller, Augenarzt, Gera
    • Dr. Sabine Müller, Charité – Universitätsmedizin Berlin
    • Prof. Dr. rer. nat. Dietrich O. Müller, Berlin
    • Dr. Wolfgang Philipp Müller, Verleger
    • Dr. med. Helmut Müller, Urologe, Oberarzt am Klinikum Deggendorf, 1. Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes Niederbayern (KdÖR), Vorstandsmitglied der Bayer. Landesärztekammer, Bernried
    • Dr. Karl Müller-Bruckschwaiger, Arzt und Zahnarzt, Zwettl, Österreich
    • Eva Müller-Grathoff, Diplom Psychologin, Rennerod
    • Dr. Jonas Müller-Hübenthal, Facharzt für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Köln
    • Diplom-Psychologin Andrea Müller-Mann, Olgahospital Stuttgart, Sozialpädiatrisches Zentrum
    • Prof. Dr. Jochen Musch, Universität Düsseldorf
    • Simone Muth, Diplom-Sozialarbeiterin, Dernau
    • Andreas Henning Nauenburg, Ltd. Oberarzt, Abt. f. Radiologie und Nuklearmedizin, Sana Hanseklinikum Wismar GmbH
    • Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. Arno Neidig
    • Friedrich Neitscher
    • Christian Nelles, Internist und Kardiologe, Karlsruhe
    • Dr. med. Lars Nelleßen, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin -Sportmedizin-, Kassel
    • Dr. med. Heide Nespital, Allgemeinmedizin/Sozialmedizin, Leitende Medizinaldirektorin a.D. • Dr. Irmin Neuffer, Jurist, Luxemburg • Dr. Eva Neumann, Diplom-Psychologin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Medizinische Fakultät, Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
    • Prof. Dr. Ing. Dietrich Neumann, Architekturhistoriker, Brown University, Providence, RI USA
    • Dr. med. Gregor Nietgen, Augenarzt, Ulm
    • Dr. med. Thomas Noll, Facharzt für Allgemeinmedizin, Enger
    • Dr. Stephan Heinrich Nolte, Kinder- und Jugendarzt,Neonatologie-Psychotherapie-Homöopathie-Palliativmedizin, Lehrbeauftragter der Philipps-Universität Marburg, Bezirksobmann Marburg des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte
    • Dr. med. Ulrich Onken, Burgebrach
    • Kirsten Offermanns, Rechtsanwältin, Wiesbaden
    • M.Sc. Dipl.-Ing. Christian Olt, Frankfurt
    • Dr. Gerlinde Opel, niedergelassene Fachärztin für Dermatologie, München
    • Wolfram Ortlieb, Facharzt für Orthopädie, Trier
    • Walter Otte, Rechtsanwalt, Berlin
    • Rechtsanwalt Dr. Oliver Panetta, Hannover
    • Eerke Pannenborg, LL.M., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht der Universität Osnabrück
    • Prof. Dr. med. Mechthild Papousek, im Ruhestand, ehemals Leiterin der Forschungs- und Beratungsstelle „Frühentwicklung und Kommunikation“ am Institut für Soziale Pädiatrie, LMU München
    • Dr. Willibald Pateter, Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H., LKH – Univ. Klinikum Graz Bereich Recht und Beschwerden, Graz
    • Sandra Pauen Dipl. Sozialpädagogin, systemische Familienberatung Neuss
    und weitere

    Also was hat die Merkel Regierung uns da wieder eingebrockt, falsch verstandene Religionsfreiheit schädigt Kinder. Das kann und darf nicht sein.
    Wir leben nun mal in Deutschland, nicht im Ausland.
    Politiker wacht endlich auf……

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  17. Und wieder ein Neuer Klops dieser tollen Regierung: Bargeld Abschaffen.
    Leute, Hallo geht’s noch ???
    Tickt‘ s bei denen eigentlich noch ganz richtig ???

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  18. Diese BERLINER Stümper intererssieren sich nicht für die Meinung des Volkes und machen was sie wollen. Ich will hier weder Burkas noch Kopftücher haben. Ich will mein Bargeld behalten und nicht gläsern sein. Ich möchte nicht überwacht werden und von immer mehr Muselmanen umgeben sein. wir wohnen schliesslich in Deutschland nicht im Muselmanien. Nicht Flüchtlingsland ist hier, sondern Deutschland ist hier. Und wer Tiere schächtet und kleine Kinder körperveletzt, wer Frauenrechte mit Füssen tritt, der hat hier nichts zu suchen. Weg damit.

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  19. der gemeine Flüchtling: Andere Kultur, Tiere schächten, Knaben beschneiden, Burka und Kopftuch trotzdem fast nur Männer und alles Analphabeten, was wollen die eigentlich hier?? Was sollen wir mir denn denen ?
    Zurück nach, wo sie eben herkommen. Das Geld ist dort unten besser angelegt. Frau Angela Merkel , bitte wach endlich endlich auf …

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  20. Ja besser das Geld in Africa und Naher Osten ppa investieren, ist sinnvoller. Kapiert, Liebe Regierung? ?
    Und Bar geld Ja danke. Ttip nein danke . Das braucht kein Mensch….

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  21. Merkel hat leider nichts verstanden.Eine europaische loesung der vorgeblichen Fluechtlingskrise wie die Merkel dies will , das wird es nicht geben, das ist Klar, nicht geben. Nochmals : Nicht Geben.
    die Merkel kapierts nicht. Jeder Muselmane darf hier einreisen.Das sogar ohne Papiere.
    Unglaublich. Nicht Zu fassen….

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  22. Das es gar keine europäische Loesung nach Merkels Vorstellung gibt, das hat die immer noch nicht kapiert. Beratungstesistent ist sie wie Hessens Ypsilanti . Deshalb endlich Grenzen dicht. Wie brauchen keine Flüchtlinge.

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  23. Nicht zu fassen.hier wird das Geld milliardenfach versenkt fuer millionen rechtswidrig eingewanderter flüchtlinge.muselmanen ohne papiere ; kinderbeschneider und tiereschaechter.anderer kultur, 90 prozent analphabeten.
    Anstatt das geld fuer adaequate unterbringung der muselmanen in afrika und nahem osten ,tuerkei , libanon, syrien , irak ; ppa auszugeben.Hilfe vor Ort ist angesagt. Keine Waffen; materielle und humanitäre Hilfe. Warum hat die Politik so lange geschlafen???

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  24. Weg damit… illusionary und Politik fernab Realität bringt nichts..Die unis sind schon voller Kopftücher. Wann kommen burkas? ?? Merkel …eklige Politik. ..Wann hört der Wahnsinn auf .dieses Frau muss weg…Www.unsere-wunderbare-regierung.de gute Seite. .

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  25. Bargeld muss bleiben…Ein klopps nach dem anderen.ekelhaft.völlig realitaetsferne Politik. Aber Waffen verkaufen das geht. Die Merkel ist obamahoerig..total abgedreht. …

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  26. Eine Versagerin ist Merkle…
    Kernbrennstoffsteuergesetz mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig
    Pressemitteilung Nr. 42/2017 vom 7. Juni 2017

    Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.
    Hierzu lautet der Kurztext:
    Außerhalb der durch das Grundgesetz vorgegebenen Kompetenzordnung haben Bund und Länder kein
    Steuererfindungsrecht. Da sich die Kernbrennstoffsteuer nicht dem Typus der Verbrauchsteuer im
    Sinne des Art. 106 GG zuordnen lässt, fehlte dem Bundesgesetzgeber die
    Gesetzgebungskompetenz für
    den Erlass des Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG). Dies hat der Zweite Senat des
    Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden und das
    Kernbrennstoffsteuergesetz rückwirkend für nichtig erklärt. Die Richter Huber und Müller haben ein
    gemeinsames Sondervotum zu dem Beschluss abgegeben. Beide stimmen der Senatsmehrheit zwar im
    Ergebnis, nicht aber in der Begründung zu.

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  27. Was hat sich an der Flüchtlingspolitik geändert und wurde sie parlamentarisch abgesegnet?? ??
    Nein nichts…. armselige Politik…

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